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Kreisoberliga Kassel

 

TSV Ihringshausen – SG Ahnatal 0:4 (0:2)

Es spielten: Pierre Nachbar, Nicklas Wagner (80. Jean-Oierre Classen), Wladimir Schmidt, Rene Seeger, Hendrik Hussmann, Alexander Kolossa, Matthias Dreyer 65. Nemanja Radisavljevic), Marian Lutteropp, Jan-Philip Leupold, Kevin Ludwig (56. Fabian Dziwnik), Daniel Homann

Tore: 0:1 Rumpf (4.), 0:2 Bürger (42.), 0:3 Bürger (77.), 0:4 Bürger (88.)

Gelb: Daniel Homann (15,)

 

Erneute Klatsche

Im Derby gegen den alten Rivalen Ahnatal musste die Mannschaft des TSV eine bittere Niederlage hinnehmen, die letztlich mit 0:4 deutlich ausfiel. Wer dachte, nach der Pleite des vergangenen Wochenendes mit dem 0:7-Debakel gegen den VfL Kassel, wäre die Mannschaft auf Wiedergutmachung aus, sah sich bitter enttäuscht. Mit einer leblosen, spielerisch und taktisch katastrophalen Vorstellung ergab sich die Mannschaft ihrem Schicksal und ließ sich zum Schluss regelrecht abschießen. Dabei rissen auch die Gäste wahrlich keine Bäume aus. Auch ihr Spiel war von vielen Fehlpässen und Ungenauigkeiten geprägt. Allerdings stellten sie sich wesentlich cleverer an und nutzten die Vorlagen des Gegners eiskalt aus.

Bereits in der 4. Minute gelang Ihnen die frühe Führung, als ein in den Strafraum geschlagener Ball nach Unsicherheiten im Abwehrbereich der Ahnataler Rumpf den Ball über die Linie drückte. In der Folge bemühte sich die Mannschaft zwar Struktur in ihr Spiel zu bringen, doch dies gelang real eigentlich zu keinem Zeitpunkt. Außer mit einigen Halbchancen brachte der TSV das gegenirische Tor nicht ernsthaft in Gefahr. Auf der Gegenseite brannte es dagegen des Öfteren. In der 31. Minute konnte Pierre Nachbar einen Freistoß noch ab wehren. Glück dann, das der Nachschuss nur das Außennetz traf. In der 41. Minute. Und auch in der 38. Minute Glück für den Keeper. Erneut drosch ein Ahnataler Angreifer den abgewehrten Ball über den Kasten. Kurz vor der Pause dann der nächste Rückschlag. Pierre Nachbar zögerte mit dem Herauslaufen und musste so das 0:2 durch Bürger kassieren.

Wer nach dem Seitenwechsel ein Aufbäumen erwartet hatte, sah sich getäuscht. Alle Bemühungen, die zweifellos da waren, fruchteten nicht. Spielerisch war keine Steigerung zu erkennen und so hatten es die Gäste leicht, die TSV-Angriffe aus einer sicheren Deckung heraus agierend, frühzeitig zu unterbinden. Dabei machten sie das sehr clever, störten die Angriffsbemühungen des TSV früh, hin und wieder auch mit unsauberen Mitteln, ohne dass man von einem unfairen Spiel sprechen müsste. In dieser Phase wäre sicher die eine oder andere gelbe Karte angebracht gewesen. In der Schlussphase traf Bürger bei schnell vorgetragenen Kontern dann noch zweimal zum 0:4-Endstand.

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